Kickstarter News

Gefecht

Die Berzerk bekommt ihre Maske. Diesmal nicht aus Karton!
Nachdem wir endlich das passende Tagfahrlicht, dass den 272833 EU Normen entspricht gefunden haben, können wir mit der Umsetzung beginnen. Dieter von Kickstarter hat die passenden Hauptscheinwerfer aufgetrieben, die nächste Woche dann eingearbeitet werden. Die Idee ist Folgende: Das Tagfahrlicht wird statisch im unteren Teil der Maske eingebaut, während der obere Teil der Maske mit einem Scharnier aufgeklappt werden kann, welches die beiden Hauptscheinwerfer verdeckt. Dadurch wird ein Mechanismus ausgelöst, welcher das Tagfahrlicht deaktiviert.
Tobi juckt es schon in den Fingern dieses Problem zu lösen.
Die Maske bleibt ein Prototyp, den Tobi dann wenn alles passt nochmal umsetzen will. Er ist und bleibt eben ein Mann mit Anspruch an seine Arbeit!

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Kopfschmuck

Yeah! Heute Vollversammlung in der Werkstatt.
Die Berzerk bekommt ihre maßgeschneiderte Frontmaske. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

Anstatt einfach ein banales Schild zu nehmen haben wir uns überlegt, die Hauptscheinwerfer unter einem Visier zu verstecken, dass beim Öffnen zudem den statischen Tagfahrscheinwerfer schließt, der Außen an der Maske angebracht ist. Um nicht zu viel Blech in die Tonne zu treten, wurde der Dummy wie immer mit schwarzem Karton gebaut.

Die Scheinwerfer wurden der „Scrambler-Maske“, die es bei Kickstarter gibt, entnommen. Tobi wird die kommende Woche auf jeden Fall die eine oder andere schlaflose Nacht haben, da er sich eine mechanische Lösung für den Schließmechanismus überlegen muss. Man soll sich ja immer wieder selbst neue Herausfoderungen schaffen um nicht den Spass am Hobby/Job zu verlieren… sagt man …

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Post von KICKSTARTER

Nach stundenlangen Telefonaten mit Dieter von Kickstarter, der uns mit viel Geduld beraten und ergänzt hat, geht endlich das Paket Richtung Lörrach. Da wir noch nicht ganz sicher sind, welche Tröte den Rauch ausspucken wird, hat uns Dieter verschiedene Auspuffanlagen beigelegt, um ein bisschen flexibel zu sein. Fakt ist: Bei allen wird es relativ schwierig werden, das Lautstärkelimit einzuhalten … Kann aber vor und Nachteile haben ;)

 

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Auf Herz und Nieren…

Auf Herz & Nieren,

Jetzt geht´s ans Eingemachte! Der Weg heute führte uns nach Olten in Joe´s Garage.

Der einzige „Nicht-Autodidakt“ des Berzerk-Teams öffnet den Motor und wagt einen Blick in die Zentrale.
Nach einer halben Stunde gibt es die erste Diagnose: Alles gut soweit, die Bude hat keine fatalen Abnutzungsspuren. So einigen wir uns auf die Säuberung und die Revision der Kupplung. Für Markus, der den Ruf hat, das die Schrauben freiwillig vor seinem Schraubenschlüssel flüchten (kann man sich auch einreden), eröffnet sich eine vollkommen neue Welt.

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Analog!

ANALOG!

Perfekte Linie? Wer sucht, der findet!

Der Audruck „Im Idealfall“ hat sich mittlerweile zum Running Gag des Projekts entwickelt.

Keine Kompromisse– die Medienaufmerksamkeit motiviert uns dazu, noch „perfekter“ zu arbeiten.

Sollte man diesen Ausdruck überhaupt in Zusammenhang mit Motorrädern in Verbindung bringen? Egal wir geben unser Bestes, weil wir es wollen.

Die digitale Vorlage ermöglichte es uns, eine grobe Richtung zu finden, jetzt wird analog mit Zollstock und Flex übertragen. Nachdem wir den Heckrahmen gekürzt hatten, wurde das neue Hinterteil geschweist , sodass eine homogene, zum Tank passende Form entstand.
Die alten Tankhalterungen wurde entfernt und der Tank proforma mit herumliegenden Rohren gestützt, bis wir ihn final ausgerichtet hatten. Es wurde ums Motorrad herumgekrochen, Augen zugekniffen und Zigaretten geraucht, bis man sich einig war, nun die perfekte Linie gefunden zu haben. Um das Klischee des Schweizers zu erfüllen – Cervelatwurst mit Senf im zarten Senfmantel. Wem´s schmeckt …

Im nächsten Schritt wird geschweisst! Schaut also wieder rein!

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Digital versus Analog

Alle sind auf der Suche nach der perfekten Linie. Der eine findet sie am Computer, der andere mit Bleistift auf Papier.
Als Grafiker sind wir es gewohnt zu visualisieren, verbrachten damit einige Abende am Rechner und veranstalteten ein „Digitales Brainstorming“, um die grobe Richtung zu finden, die wir letztlich Kickstarter präsentierten. Selbstverständlich lassen wir es uns nicht nehmen, die finale Linie direkt am Bike zu finden. Nachdem wir die grobe Marschrichtung festgelegt hatten, wurden die Teile für das Projekt ausgewählt. Einige Telefonate mit Kickstarter später war ein sinnvoller Warenkorb erstellt, der nächste Woche Richtung Süddeutschland geschickt wird. Im nächsten Schritt werden wir euch die Parts einzeln vorstellen, die an der Berzerk verbaut werden.

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Funkenflug

Mit der Flex in der Hand hat Tobi das Motorrad von unnötigen Aufhängungen befreit, die sich im Orginalzustand irgendeiner Funktionalität erfreuten. Parallel wurde von Johannes Biesel | Cloporte Customs der Motor ausgebaut. Auch der Rahmen wurde an einer „TÜV-konformen“ Stelle gekürzt und gecleaned, um eine kompaktere Linie zu erhalten.

Der Motor begibt sich jetzt auf Reise nach Olten zu Johannes, der das Teil einmal komplett säubern, revidieren und lackieren wird.

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Die Maske

Die BERZERK soll eine Maske tragen. Nach unzähligen Versuchen mit Karton entstand die fertige Form, die dann mit schwarzem Karton ans Motorrad angebracht wurde. Zu Gast war auch Tobi Doppler von Therapy Bikes, der sich den Blecharbeiten annehmen wird. Zusätzlich wurde heute besprochen, an welchen Punkten der Rahmen abgeflext werden soll.
Da wir hier leider keinen zweiten Versuch haben, wurde das natürlich im Vorfeld mit dem TÜV abgeklärt.

Weil wir nicht nur Wert auf den Optik der Maske legen, wird diese zusätzlich einige interessanten technischen Rafinessen enthalten, die wir euch später vorstellen werden.
Der Tank aus dem Hause Kickstarter wurde heute ebenfalls geliefert und für großartig befunden. Als wäre es beabsichtigt, passt er zu 100% genau ins Konzept des Bikes.
Die Berzerk geht jetzt auf Reise nach Basel in Tobis Werkstatt wo ihr nun die Maniküre bevorsteht.

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Das Alte Kleid

Runtergerockt – aber mit Seele!

 

Eine großartige Basis! Die Yamaha XT600 – ein Straßenklassiker mit Geländefaible. Im ersten Schritt nahm man vor dem Motorrad Platz, öffnete ein Bier und überlegte wohin die Reise gehen sollte.

Tracker? Scrambler? Oder gar Verkleidung? Eine wichtige Phase bei der „Neukonzeption“ eines Motorrads ist und bleibt das Träumen. Das Definieren von Punkt A und Z und die vielen wichtigen Schritte dazwischen.

Dann gleich den Schraubenschlüssel in die Hand und die Lady von den unnötigen Klamotten befreit. Und schnell eröffnet sich ein wirklich eleganter Blick auf die schöne Basis. Im Anschluss die Kamera in die Hand um das nackte Mopped für die Visualisierung am Computer zu fotografieren. Wir sind gespannt wo die Reise hingeht …

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Umbau-Blog: Eine XT600 wird zur „BERZERK“!

In den folgenden Wochen könnt ihr hier den Entstehungsprozess der „BERZERK“ verfolgen.

Dies wird ein absolut sehens- und lesenswerter Blog über die Metamorphose einer leicht abgerockten XT600 zu einem Unikat von TWINTON. Wir unterstützen das sympathische Kollektiv mit Teilen und KnowHow und freuen uns mächtig auf die gewohnt eleganten Detaillösungen und das Ergebnis, welches sich, wie alle Umbauten von Twinton, bestimmt mehr als nur sehen lassen kann!

Ab nächster Woche bei TWINTON und hier bei KICKSTARTER!

 

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